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Die Sozialbetreuung umfasst die Klärung aller sozialen Fragen, die während der Therapie eines

Patienten anfallen. Dabei eruiert der zuständige Einzeltherapeut bei seinen Patienten den

notwendigen Unterstützungsbedarf und gibt dementsprechend Hilfestellungen oder klärt

Fragestellungen im Auftrag des Patienten.

 

 

Zu den möglichen Fragestellungen gehören: SGB II- und XII- Angelegenheiten, Übergangsgeld,

Taschengeld, Arbeits- und Wohnungsangelegenheiten, Schuldenregulierung, straf- und

zivilrechtliche Angelegenheiten, Behörden- und Amtsangelegenheiten i. a. und die Vermittlung

in jedwede Form ambulanter oder stationärer Nachsorge (siehe Prozesse A3 und B1).

 

 

Zur Klärung sozialer Fragen steht die Infrastruktur der Klinik zur Verfügung (Telefon, Fax,

Email, Internet, Fahrdienst). Daneben werden persönliche Kontakte ermöglicht, wenn beispielsweise

Arbeitgeber, gesetzliche Betreuer oder Mitarbeiter anderer Einrichtungen zu Gesprächen in die

Klinik eingeladen werden, oder die Patienten (ggf. vom Therapeuten begleitet) dort

vorsprechen.