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Sucht ist eine Erkrankung, die behandelbar ist!
 
Sucht wird oft als eine persönliche Schwäche erlebt und deswegen häufig verdrängt oder herunter gespielt. Es ist jedoch eine chronische, immer wiederkehrende Erkrankung. Dies bedeutet, dass sie nicht, wie eine Erkältung, schnell vorbei geht, sondern länger andauernd ist. Es bedeutet auch, dass Rückfälle zum normalen Krankheitsverlauf dazu gehören können.
 
In der Fachklinik Neue Rhön werden Patientinnen und Patienten mit den Diagnosen primäre Alkohol-, Medikamenten- sowie Cannabisabhängigkeit und auch Abhängigkeit von weiteren Drogen mit dem Ziel der Abstinenz behandelt. Mehrfachabhängigkeiten der genannten Substanzen werden ebenfalls behandelt.
 
Wir möchten, dass Sie wissen:

  • eine Besserung der Erkrankung ist möglich,
  • die Erarbeitung eines Behandlungsziels ist ein Teil der Therapie und wird von Ihnen maßgeblich       mitgestaltet, 
  • Sie sind uns jederzeit willkommen.
 
 
Komorbide psychische Störungen wie z.B. Depressionen, Essstörungen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen die in Zusammenhang mit Suchterkrankungen häufig auftreten, werden, sofern noch nicht geschehen, diagnostiziert und mitbehandelt. 
 
 
Kurzzeitbehandlung im Rahmen einer Kombitherapie
 
Neben der stationären Entwöhnungsbehandlung gibt es in der Fachklinik "Neue Rhön" auch die Möglichkeit der stationären Kurzzeit-Rehabilitation im Rahmen einer Kombitherapie. Diese Therapieform ist besonders für Patientinnen/Patienten geeignet, die eine kurze und intensive stationäre Therapiephase benötigen. Dies betrifft Suchtkranke, die durch ambulante Rehabilitationsmaßnahmen allein keine ausreichende Stabilisierung erhalten können.