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Monatliches Archiv: OKTOBER 2019


Okt 17


Unser Hirn ist 24/7 aktiv und sein Leistungsspektrum ist noch viel größer als wir denken. Suchtmittel zielen darauf ab, unseren psychologischen Zustand zu verändern. Ihre Wirkung beeinflusst damit konkret die kognitive Leistungsfähigkeit. Deshalb gehört es zum Konzept der Therapie in unserer Fachklinik, auch Training für die Hirnleistung, Konzentration und das Gedächtnis anzubieten, um die Fähigkeiten langfristig wieder zu stärken. Dabei kann man sich an einem ganz einfachen Bild orientieren: Das Gehirn ist wie ein Muskel – nur mit Training kann seine Leistungsfähigkeit erhalten werden, ohne Training wird es schwächer.

Unter dem Begriff Hirnleistung werden mehrere spezifische kognitive Fähigkeiten zusammengefasst. Dazu gehören zunächst das Arbeitsgedächtnis sowie unsere Informationsspeicher, also das Kurz- und das Langzeitgedächtnis und damit verbunden auch die individuelle Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung. Außerdem gehört dazu, inwiefern man sich auf einen oder mehrere Reize konzentrieren oder sie unterdrücken kann. Räumliches, logisches und kreatives Denken sowie unsere Flexibilität sind ebenfalls Bestandteile der Hirnleistung. ...

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Okt 9
09.10.19 10:35



Eine Sucht prägt und verändert nicht nur das Leben des Suchterkrankten selbst, sondern als logische Konsequenz auch die Leben, die im sozialen Umfeld stattfinden – sprich: Eine Abhängigkeit ist immer auch eine Belastung für jede Art von Beziehung. Freunde, Familie, Kollegen, Partner oder Partnerin. Dabei sind es oft die sozialen Kontakte, die vor, während und nach einer Therapie eine wichtige Basis zur Unterstützung sein können. Wenn Alkoholsucht und Einsamkeit einhergehen, gibt es verschiedene Hintergründe dafür – und auch verschiedene Strategien zur Bewältigung der Einsamkeit, denn einsam sein bedeutet nicht immer automatisch allein sein.
Einsamkeit ist sicherlich ein Faktor, der zu einer Sucht führen kann. Man denke an das klassische „Mut antrinken" gegen Schüchternheit und Angst, das „Frusttrinken" aus Einsamkeit heraus und um schlechte Gefühle zu verdrängen oder das Trinken aus Gruppenzwang – weil man eben eine vermeintliche Einsamkeit fürchtet. Das alles sind psychologische Phänomene, mit welchen der Mensch aus seiner ...

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